Objekt- und Installationskunst • April 08
Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse haben sich in der Nachmittagsepoche mit Objekt- und Installationskunst beschäftigt. Ziel war es, Objekte und Installationen zu entwickeln, die den Betrachter herauslocken (provocare; aus pro = hervor + vocare = rufen), Anstoß zu bieten.
Die Anfangsaufgabe war für alle, ein persönliches Thema zu finden, das wirklich ein aktuelles, individuelles Bedürfnis der Schülerinnen und Schüler getroffen hat.
„Nur das was man wirklich zeigen und mitteilen will, hat die Chance, in eine gute Form gebracht zu werden!“
Nach der Themenfindung war die Aufgabe eine Form ihrer Darstellung zu entwickeln. Diesen Prozess haben die Schülerinnen und Schüler unterstützt durch einen entdeckenden Blick auf viele scheinbar unauffällige Gegenstände vor Ort, z.B. alter Scheinwerfer, Hasendraht, Kleiderständer usw. Allen Gegenständen wohnt eine Geste inne, diese Gesten wahrzunehmen und in der Darstellung zu verarbeiten hat die Arbeit abgeschlossen.
Thomas Glocker



























